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Die Nacht war sehr ruhig – kein Wunder, sind wir doch die einzigen Gäste hier. Heftiges Vogelgezwitscher reißt uns aus unseren Träumen, ein Blick aus dem Fenster, da bevölkern Schwärme schwarzer Vögel die Orangenbäume und die Dächer. Ein Blick auf die Uhr, es ist kurz nach sechs Uhr und daher drehen wir uns nochmal um, denn Frühstück gibt es erst um neun Uhr.

Zwei Stunden später hüpfen wir doch aus den Betten, schnell noch unter die warme Dusche und dann geht´s hinunter zum Frühstück. Es gibt kein Buffet, wie man es von Hotels gewöhnt ist, sondern nach und nach bekommen wir erst frisch gepressten Orangensaft, frisches Obst, Kaffee, Tomatenaufstrich und Olivenöl, ein weichgekochtes Ei und verschiedene Wurst- und Fleischsorten serviert. Dazu gibt es selbstgebackenes, getoastetes Weißbrot. Wir sind rundum zufrieden, ein wenig komisch ist das alles aber für uns schon, allein hier zu sitzen und die gesamte Aufmerksamkeit zu haben.

So, nun sind wir unterwegs nach Córdoba und auf dem Weg dorthin kommen wir an einem Prachtexemplar eines Mimosenbaumes vorbei, der in voller Blüte steht. Von weitem sind schon die gelben Blüten sichtbar und als wir einen kurzen Fotostopp einlegen, werden wir von drei süßen Hunden begrüßt.

Es ist kurz vor 10:00 Uhr und auf der Anzeige im Auto sehen wir, dass es nur neun Grad hat – gut, dass wir alle unsere warmen Kleidungsstücke übergezogen haben, die wir mithaben. Dicke, graue Wolken hängen tief herunter, aber noch ist es trocken und wir würden uns wünschen, dass das auch so bleibt. Die Straßen sind eng und kurvig und weil wir langsam unterwegs sind, können wir auch die Gegend rund um uns ein wenig betrachten. Die Ralleyfahrt führt wieder durch ländliches Gebiet mit Olivenplantagen und Feldern. Mächtige Aloen und Opuntien (Ohrwaschl-Kakteen) wachsen auf den Abhängen und es macht den Eindruck, als würden sie jederzeit herunterkippen. Viele Vögel wirbeln in der Luft herum, besonders schön die Blaukopfelstern mit ihren blauen Flügel- und Schwanzfedern.

Als wir auf die Autovía fahren, müssen wir unsere ganze Aufmerksamkeit der Straße widmen, denn schließlich möchten wir nicht in einem der vielen Löcher landen. Einem Sattelschlepper, der neben der Fahrbahn liegt, ist eines davon wahrscheinlich schon zum Verhängnis geworden. Der parkt sicher nicht freiwillig im Straßengraben. Als Trennung der Richtungsfahrbahnen wurden Oleander gepflanzt und das muss zur Blütezeit ein traumhaftes Bild sein.

Nach einer halben Stunde Fahrtzeit erreichen wir den Stadtteil Judería von Córdoba und dort steuern wir die Parkgarage „Mezquita de Córdoba“ direkt im Stadtzentrum an. Mehrmals muss Wolfgang reversieren, da die Garage sehr eng ist und die Stellplätze ebenso.

Einige Gassen weiter werden schon die Außenmauern der Mezquita-Catedral sichtbar. Die zwölf Meter hohe Mauer ist an sich schmucklos, doch die Portale zeigen tolle typisch maurische Muster. Die Mezquita steht schon immer auf heiligem Boden, denn die Römer erbauten hier einen Tempel, dieser wich später einer Basilika der Westgoten und dann kamen die Mauren, die die Kirche erst mit den Christen teilten, bis 785 der damalige Emir den Christen ihren Teil abkaufte. Er ließ die Kirche abreißen und errichtete die damals größte Moschee der Welt. Dafür wurden die kostbaren Säulen aus der Basilika und aus der Römerzeit verwendet. Mehrere Male wurde die Mezquita erweitert und wurde so fast doppelt so groß.  Heute hat sie eine Länge von 179 m lang und ist 134 m breit.

1236 wurde Córdoba zurückerobert, die Moschee zur Kirche geweiht und das Minarett von einem Barockturm umfasst. Im 16. Jhdt. wurde inmitten der Moschee eine Kathedrale errichtet und aufgrund der langen Bauzeit beherbergt heute das Innere zahlreiche Schätze verschiedenster Stilrichtungen und Epochen. Zusammen mit der Altstadt zählt sie nicht umsonst seit 1984 zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Da es noch früh ist, brauchen wir uns am Kartenschalter nicht lange anstellen. Wolfgang nimmt sich auch einen Audioguide, um mehr Infos und Fakten zu erfahren. So schreiten wir über den Innenhof zum Eingang der Mezquita, die von bewaffneter Polizei bewacht wird. Am seitlichen Tor wird renoviert, gereinigt und gestrichen.

Ehrfürchtig betreten wir das Innere und eine Unmenge von Säulen erschlägt uns regelrecht. 856 Säulen aus edelsten Materialien, wie Marmor, Japsis oder Granit, die mit gestreiften Hufeisenbögen verbunden sind, stützen die Gebetshalle. Mehr als 23.000 Quadratmeter ist die Grundfläche und somit eines der imposantesten Sakralbauten der Welt und dem können wir nur zustimmen. Die Gebetshalle nimmt davon fast zweidrittel der Fläche ein. Das Licht eines riesigen Lusters bestrahlt die Säulen und erzeugen eine tolle Stimmung.

Anfangs sind wir etwas ratlos, wo wir mit unserer Besichtigung beginnen sollen, doch als einige Busladungen Touristen hereintreiben, beschließen wir, die andere Richtung zu nehmen. Mit einem Plan ausgestattet, betrachten wir nach und nach die Kirche, die Kapellen und den Mihrab, die islamische Gebetsnische. Auch den Museumsräumen und der Schatzkammer mit wertvollen sakralen Ausstellungsstücken widmen wir unsere Zeit. Diese Mischung von christlichen und islamischen Teilen ist so ungewöhnlich, dass hier drinnen eine ganz eigene Stimmung herrscht. Und so wie das Gebäude unterschiedliche Stile aufweist, sind auch die Besucher, aus allen Kontinenten, Religionen und Alter.

Bei genauerem Betrachten von Einzelheiten, wird sichtbar, welche Abschnitte älter oder neuer sind. Der alte Boden aus weißem Marmor ist tiefer gelegt und auch ein wenig schief und stammt aus dem 19. Jhdt., früher war darunter Kalk, Sand und Ziegelstein. Kunstvoll geschnitzte und teilweise bemalte Holdzecken wechseln mit eindrucksvoll verzierten Kuppeln. Jede Erweiterung zeigt seine eigenen Schönheiten und wie Hans-Guck-in-die-Luft schlendern wir durch den Innenraum, versuchen so viele Fotos wie möglich zu machen, ohne dabei zu vergessen, mal in Ruhe alles zu betrachten.

Wir sind beim wichtigsten Teil der Moschee angelangt, dem Mihrab, der nach Mekka weisen sollte, aber um 17 Grad abweicht. Byzantinische Mosaike schmücken Boden, Wände und Kuppel mit Mustern aus kleinen Steinen. Wie wir im Laufe der letzten Tage schon gelernt haben, werden keine Menschen oder Tiere dargestellt, weil das der Islam verbietet.

Eine der größten Kostbarkeiten ist die mit Gold und Edelsteinen reich verzierte Monstranz.

Auf einem kleinen Bankerl an der Wand verweilen wir kurz, um unseren Rücken ein wenig zu entlasten. Dabei können wir die vorbeiflanierenden Menschen ein wenig beobachten, wie sie mehr oder weniger interessiert die Ausstellungsstücke betrachten. Eine Gruppe Japaner ist mit ihren Ohrstöpseln dem Guide ausgeliefert, die ohne Luft zu holen versucht, ihr Wissen an die Gruppe weiterzugeben.

Wir verlassen die Kapelle und gelangen in die Schatzkammer, vielleicht ist hier was zu holen. Nein, Blödsinn, die Monstranzen, Kelche, Laternen und Kannen könnten wir ja gar nicht gebrauchen.

Der nächste Anbau folgt und somit hat der Mihrab seine zentrale Lage verloren. Wir sind somit einmal rundherum und erreichen nun die Kathedrale mit weißer Kuppel und Rippengewölbe. Als wären wir nicht mehr im selben Gebäude, sieht hier alles anders aus. Im Gegensatz zur halbdunklen Moschee ist dieser Bereich hell und Lichtdurchflutet. Das dunkle Chorgestühl aus Mahagoniholz ist über und über voll mit Schnitzereien, da würde man Stunden brauchen, um das alles genau studieren zu können. Und auch im Inneren wird emsig geputzt und gestrichen. Zwei Arbeiter sitzen angeseilt auf einem Baugerüst und polieren die Figuren, damit sie wieder in neuem Glanz erstrahlen. Flankiert wird das Chorgestühl auf beiden Seiten von imposanten Orgeln. Die Pfeifen sind bemalt und zeigen Gesichter und die Öffnungen der Pfeifen simulieren offene Münder. Sieht echt lustig aus.

Wir verlassen die Mezquita-Catedral durch das Tor der heiligen Catalina und erreichen den Innenhof mit den Orangenbäumen. Wow, prächtige Exemplare wachsen hier gen Himmel. Sie sind voll mit den reifen orangen Früchten und die Blüten verströmen ihren Duft. Hier musste man früher eine rituelle Waschung über sich ergehen lassen, bevor man die Moschee betreten durfte.

Fast drei Stunden haben wir im Inneren verbracht, es ist Mittag geworden und Hunger macht sich breit. Wir spazieren in der Judería die Gassen entlang auf der Suche nach Essbarem, gucken in die Schaufenster und schmökern hin und wieder in einem der vielen, kleinen Lädchen. Es beginnt zu regnen und daher flüchten wir in die Taberna Los Califas, die auf den ersten Blick ganz nett ausschaut. An den Wänden hängen Fotos von Toreros, ausgestopfte Stierköpfe und Schaukästen mit Originalgewand der Stierkämpfer. Wir wählen aus der Karte in Bierteig frittierte Auberginen mit Honig und Calamares fritos und werden nicht enttäuscht, schmeckt muy bueno.

Die Pause ist gut gewesen, denn der Regen hat fast aufgehört und wir setzen unseren Spaziergang durch die schmalen Gassen mit den weißen Häusern fort. Viele Souvenirläden, ein Restaurant oder Bar neben dem anderen und dazwischen erhaschen wir immer wieder Blicke in hübsche Innenhöfe, wo Blumen über Blumen wachsen. Auch an den Hauswänden sind Töpfe und Kisten angebracht mit schönen Arrangements. Berühmt dafür ist die Calle de las Flores, wo die achtzig Meter schmale Gasse an einen kleinen, hübschen Platz mit einem Brunnen endet. Von dort hat man einen schönen Blick nicht nur auf die Blumentöpfe an den Wänden, sondern auch auf den Glockenturm der Mezquita-Catedral.

Wir schlendern die Gassen rund um die Mezquita hinauf und hinunter und gelangen schließlich an den Fluss zur Puente Romano (Römische Brücke). Sie wurde unter Kaiser Augustus im 1. Jhdt. errichtet und dürfte Bestandteil der Vía Augusta gewesen sein. Mächtige sechzehn Steinbögen überspannen den Fluss Guadalquivir und führen zur Puerta de la Puente, dem Brückentor, das im Mittelalter errichtet wurde. Auf der anderen Seite der Brücke erhebt sich der Torre de la Calahorra, einst ein Wachturm, der den Schutz der Brücke und somit auch der Stadt sicherstellte. Braunes Wasser strömt durch die Rundbögen der Brücke und knapp oberhalb kreisen Mauersegler und fangen im Flug Insekten.

Wir flanieren die Promenade Paseo de la Ribera neben dem Fluss entlang, der Blick auf das Wasser bleibt uns aber verborgen aufgrund der dichten Büsche. Eukalypten, Birken und Bambus fühlen sich hier wohl und bieten Unterschlupf und Schutz für schwarze Kormorane. Von der Brücke gegenüber, der Puente de Miraflores haben wir einen tollen Blick auf die römische Brücke und auch auf die Vogelwelt in den Büschen am Ufer. Eine Weile lassen wir dieses tolle Panorama auf uns wirken und dann biegen wieder in das Straßenlabyrinth ein, bis wir zum Plaza del Potro gelangen. Der Platz des Fohlens verdankt seinen Namen dem Pferdchen, das den Brunnen auf dem Platz ziert. 

Historische Gebäude umgeben den Platz, unter anderen das ehemalige Gasthaus Posada del Potro aus dem 14. Jhdt. Cervantes hat es in seinem Roman „Don Quijote“ erwähnt. Der rechteckige Innenhof ist umgeben von einem dunklen Holzbalkon. Darunter hängen Terracotta-Töpfe in denen Geranien, Zyklamen und Asparagus gepflanzt sind. Im Brunnen plätschert Wasser vor sich hin. Heute beherbergt das Gebäude ein Kultur- und Veranstaltungszentrum und auf Plakaten ist zu lesen, dass vor zwei Tagen hier ein Flamenco-Festival stattfand. Einst pulsierte reges Stadttreiben den Platz, jetzt ist es ruhig geworden.

Unser nächstes Ziel ist der Plaza de la Corredera, der an allen Seiten von Arkadenhäusern eingefasst ist. Er ist mit seinen Maßen von 113 x 55 Metern einer der größten von ganz Andalusien. Er war unter anderem auch Austragungsort von Stierkämpfen, Märkte und Feste wurden abgehalten und sogar Hinrichtungen vollzogen. Die dreistöckigen Gebäude sind alle gleichen Stils und Farbe, auffällig in Orange, Grün und Cremeweiß. Aufgrund des Regens werden die vielen Sessel hier nur von Vögel und Tauben bevölkert, ach wie muss das nett sein, wenn sich bei Sonnenschein, dieser Platz in ein großes Straßencafé verwandelt.

Es ist spät geworden und die Füße tun uns weh vom vielen Herumlaufen. Wir gehen den Weg zurück Richtung Garage. Nicht weit davon befindet sich der Alcázar de los Reyes Cristianos, wo die katholischen Könige vor der Rückeroberung residierten.  Für eine Besichtigung der Innenräume des Palastes ist es zu spät geworden, ist aber laut unserem Reiseführer lohnenswert. Maurische Bäder, römische Mosaike und wertvolle Marmor-Sarkophage sind interessante Schwerpunkte des Museums. Umgeben ist der Palast von einem ausgedehnten Garten. Auch das wär was für uns gewesen, so erhaschen wir nur einen Blick durch die Gitterstäbe des Zaunes und saugen den Duft des prächtigen Zitronenbaumes ein.

Die Baños califales, die unmittelbar gegenüber des Alcázars liegen, haben inzwischen auch ihre Pforten geschlossen. Errichtet wurden sie im 10. Jhdt. und waren wichtiges Zentrum der islamischen Welt.

Um halb vier kommen wir in die Parkgarage zurück, auf einer Anzeige sehen wir, dass es 16 Grad hat, der Regen hat aufgehört und es ist angenehm warm geworden.

Wir nehmen die Autovía bis zur acht Kilometer entfernten Ruinenanlage Madinat al-Zahra. Die Palaststadt wurde 950 nach Christus errichtet, heute ist sie nur noch eine Ruine. Erreichbar sind die Ausgrabungen mit einem kostenlosen Bus. Zuvor sehen wir uns im Besucherzentrum noch einen Film mit englischen Untertiteln an, in dem mit 3D – Animationen anschaulich dargestellt wird, wie prunkvoll der Palast gewesen ist und erklärt, wie der Kalif hier mit seinen Untertanen gelebt hat. Richtig schwer machte es der Herrscher seinen Gästen bis zu ihm vorzudringen. Rund 20.000 Menschen sollen hier gelebt haben – unvorstellbar. Hundert Jahre nach der Errichtung wurde sie bei der Rückeroberung durch die Christen wieder dem Erdboden gleich gemacht.

Wir betreten die Anlage durch das nördliche Tor, wo die Lieferanten beim Zugang zum Palast kontrolliert wurde. Nach unserer Kontrolle dürfen wir kostenlos das Gelände betreten. Die Anlage wurde damals etwas in den Hang hineingebaut und so ist heute schön das Ausmaß sichtbar. Auf Schildern sind die einzelnen Bauten mit Zeichnungen, Skizzen und kurzen Beschreibungen anschaulich dargestellt. Heute sind noch einzelne Räume mit teilweise schönen Fliesenböden und islamischen Fassaden gut erhalten und auch einige typische maurische Tore und Bögen.

Es ist halb sechs geworden und zum Glück sind wir bereits den Großteil des Geländes durchspaziert, denn es beginnt wieder zu regnen und der Wind wird unangenehm kühl. Es ist wirklich ungemütlich geworden und da mittlerweile auch Sperrstunde ist, schwärmen sechs Angestellte mit ihren Regenschirmen aus, um die wenigen Touristen Richtung Tor zu dirigieren, damit keiner hier übernachten muss.

Der Bus bringt uns wieder zum Auto zurück, wir verstauen Rucksack und Regenjacken im Kofferraum, sagen den Vögeln und Störchen Adios und fahren los. Man hat hier in diesem Gebiet auf vielen Masten Storchennester errichtet und fast alle sind auch bewohnt. Das kennen wir vom Elsass und auch von zuhause im Burgenland.

Die Fahrt zurück Richtung Montoro, wo sich unsere Unterkunft befindet, geht zügig voran. Wir drosseln unser Fahrttempo, als wir nach Montoro kommen. Der Ort thront erhaben auf fünf Hügeln und ist erreichbar über die Brücke Puente de las Nonadas aus dem 16. Jhdt., die den Fluss Gualquivir überspannt. Traumhaft schön strahlen jetzt bei der Abendsonne die weißen Häuser und der rote Stein der Brücke, der Kirche und Mauern leuchten im warmen Licht. Ja richtig, es hat wieder zu regnen aufgehört und so können wir diese wunderschöne Gegend genießen.

Da wir uns heute Morgen für das Abendessen angemeldet haben, erfrischen wir uns noch kurz und machen uns dann neugierig auf den Weg in den Speiseraum. Im Gegensatz zum Frühstück, haben sich noch zwei weitere Gäste zu uns gesellt. Interessiert tauschen wir uns aus, was jeder so die letzten Tage gesehen und erlebt hat. Währenddessen werden wir vom Hausherrn diskret bedient. Nach und nach, wie wir es schon vom Frühstück kennen, serviert er uns in einzelnen Gängen erst Oliven, getoastetes Weißbrot und Olivenöl, dann kommt ein Gruß aus der Küche, nämlich frittierte Hühnerfleischstücke und schließlich kommt er mit den von uns bestellten Fischen. Dazu bestellen wir uns eine Flasche andalusischen Weißwein und Wasser. Wir gönnen uns noch Nachtisch, Nougatcreme mit Hochprozentigem für Wolfgang und für mich creamy caramel mit Joghurt. Kurz vor 22:00 Uhr schlendern wir dann leicht beschwipst und mit dicken Bäuchen auf unser Zimmer. Na dann – gute Nacht!

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